Salapoumbe

In diesem kleinen Dorf im Urwald im Osten Kameruns, wo überwiegend Pygmäen leben, sind die Kleinen Schwestern in den ersten Jahren nach ihrer Gründung angekommen und seither präsent. Inmitten eines Volkes, das durch Ausbeutung und Marginalisierung geprägt ist, fühlten sich die Schwestern berufen, Zeuginnen der Frohen Botschaft und der bedingungslosen Liebe Gottes zu sein.
Von groβer Bedeutung war dabei die Übersetzung der Bibel und Gebete in die Sprache der Pygmäen – “baka” – was die Entstehung erster christlicher Gemeinden ermöglichte.

Bis heute ist es den Kleinen Schwestern ein Anliegen, dass die Pygmäen ein Leben in Würde führen können. Durch Projekte im Gesundheits – und Bildungsbereich wollen die Kleinen Schwestern diesen Weg begleiten.  Ebenso übernehmen sie im Dialog mit dem benachbarten Volksstamm der Bantou eine Vermittlerrolle und tragen so zu einem versöhnten Miteinander der verschiedenen Ethnien bei.