Aktuelles

 

Natürliche Medizin für alle!

Kleine Schwester Annalisa, Italienerin und derzeit in El Salvador tätig, erzählt von ihren Erfahrungen mit einer Gruppe von Frauen, die natürliche Heilmittel produzieren – ein Projekt, das entstand, um den Ärmsten zu helfen.

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Kl. Sr. Lourdes: Erfahrungen in Haiti...

Kl. Sr. Lourdes aus Honduras lebte die vergangenen Jahre in Haiti. In ihrem Erzählen von ihren Erfahrungen scheint etwas vom Alltag ihres Lebens in diesem Land auf: " Ich durfte das Leben der Menschen im Stadtviertel „Cité Okay“ teilen, in den Vororten der Hauptstadt Port-au-Prince. In diesem Viertel haben wir eine ganze Vielzahl von Aktivitäten und Angeboten auf den Weg gebracht, insbesondere um Kindern und Jugendlichen Räume der Begegnung zu eröffnen."

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Als Clown im Krankenhaus...

Seit über zehn Jahren besucht Kl. Sr. Maria-Cristina als Clown verkleidet Menschen im Krankenhaus. In einem von Krankheit und Leid geprägten Umfeld bringen die Krankenhausclowns oft ein bisschen Entspannung, Freude, ein Lachen. Manche Kinder, fasziniert von den Farben, dem Spiel, den magischen Tönen, vergessen eine Zeit ihre Krankheit und bekommen glänzende Augen.

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Weltweites Jubiläumsjahr zum 100. Todestag von Charles de Foucauld

Am 1. Dezember 2016 jährte sich zum hundertsten Mal der Todestag von Charles de Foucauld, der am 1. Dezember 1916 in den Wirren des ersten Weltkrieges in der Sahara erschossen worden war. Aus diesem Anlass fand vom 15. November 2015 (dem 10. Jahrestag seiner Seligsprechung) bis zum 1. Dezember 2016 ein weltweites Jubiläumsjahr statt.
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Logo zum Jubiläumsjahr

Nazaret ist überall, von Jakob Paula
Der Gottsucher, Beter und Mystiker Charles de Foucauld starb vor hundert Jahren. Er ist wie ein Leuchtturm, der Christen gerade heute Orientierung geben kann.
(Artikel in Christ in der Gegenwart)

Charles de Foucauld: "Ich bin nicht hier, um zu bekehren, sondern um zu verstehen"
(Sendung von Deutschlandfunk)

Charles de Foucauld - eine Video-CD über sein Leben
für Menschen, die auf der Suche sind (Weiterlesen)

Zeitschrift "Mitten in der Welt"
Heft 205: „Ich werde nie genug lieben" (Zum 100. Todestag von Charles de Foucauld)
Die Zeitschrift „Mitten in der Welt“ ist eine Publikation der Gemeinschaften Charles de Foucauld und hat die Verbreitung der Spiritualität Bruder Karls im deutschsprachigen Raum zum Ziel.
Weitere Informationen und Bestellung


Exerzitien im Alltag

Anläßlich des Jubiläumsjahres hat ein Team aus den Gemeinschaften Charles de Foucauld Exerzitien im Alltag erarbeitet: "Sehnsuchtswege - an SEINER Hand". Betend unterwegs mit Charles de Foucauld"
Charles de Foucauld blieb zeitlebens ein Suchender – nach sich selbst und seinem Platz im Leben, nach Jesus und Gott und mehr und mehr auch nach dem Menschen.

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Eine Woche in Taizé - auf den Spuren von Charles de Foucauld

Wir waren knapp hundert junge Erwachsene aus 22 Ländern, um uns Ende August auf diese besondere Woche in Taizé einzulassen.
Wir haben sehr reiche und dichte Tage verbringen können : im Austausch und Erzählen, in einem sehr herzlichen und zugleich schlichten Miteinander – und zwar nicht nur in unserer Gruppe sondern auch mit den anderen Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Taizé. Nachmittags hatten wir jeweils ein eigenes Programm zu Charles de Foucauld. Das war Einladung, seinem Leben und seiner Botschaft neu auf die Spur zu kommen, durch Videos, Impulse, Austausch, Spiele. Wie ein roter Faden begleitete uns die Frage, wie wir heute in unserer Welt das Evangelium bezeugen können. (Weiterlesen...)

Taizé-Woche auf den Spuren von Charles de Foucauld

 

„Mission in Europa“: Wie können wir heute glaubwürdig Zeuginnen des Evangeliums sein?

Mission, Evangelisierung, Verkündigung des Evangeliums – es ist nicht einfach, heute davon zu sprechen. Für manche hat es schnell den Geschmack von Bekehrenwollen, Besserwissen, den anderen in seiner Freiheit nicht ernstnehmen. Und doch steht das Evangelium als befreiende und lebenspendende Botschaftin der Mitte unseres Lebens als Kleine Schwestern vom Evangelium.
Wir haben uns in den vergangenen Monaten Zeit genommen, um über unsere Erfahrungen in einer sich verändernden Welt und Kirche ins Gespräch zu kommen und in den je verschiedenen Lebenssituationen und Kontexten danach zu tasten, wie wir es glaubwürdig leben und bezeugen können. (Weiterlesen...)

Jeder Mensch ist wertvoll und wichtig

Als Kleine Schwestern leitet uns die tiefe Überzeugung, dass jeder Mensch für Gott wertvoll und wichtig ist.
Wir versuchen aufmerksam zu sein für jeden Menschen, dem wir begegnen; Begegnung und Freundschaft mit den Menschen haben eine große Bedeutung für uns.

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"Märtyrer der Armen" - Zur Seligsprechung von Erzbischof Oscar Romero

Am 23. Mai 2015 wurde Erzbischof Oscar Romero in San Salvador seliggesprochen. Das war nicht nur für die Menschen in El Salvador ein großes Fest, sondern auch für die Gemeinschaft der Kleinen Schwestern vom Evangelium, denn es war ja Erzbischof Romero, der um die Gründung der Gemeinschaften der Kleinen Schwestern in El Salvador gebeten hatte.

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Was Ihr einem der Geringsten getan habt..


„Was ihr einem meiner geringsten Brüder (einer meiner geringsten Schwestern) getan habt, das habt ihr mir getan.“ Dieser Text aus dem Matthäusevangelium hatte für Charles de Foucauld eine zentrale Bedeutung. „Es gibt wohl keinen Satz, der mein Leben stärker geprägt hat als dieser“, schreibt er einmal.
Für uns Kleine Schwestern vom Evangelium hat dieser Satz nichts von seiner Aktualität verloren und ist von zentraler Bedeutung in unserem Alltag. Mit einer Reihe verschiedener Erfahrungsberichte wollen wir der Frage nachgehen, wie er unser Leben, unsere Arbeit und unsere Engagements heute in den verschiedenen Gemeinschaften in aller Welt prägt:

Ein offener Treff als Ort freundschaftlicher Begegnung
Vom ehrenamtlichen Engagement in einem psychiatrischen Krankenhauses

"Das Leben ein klein wenig menschlicher machen..."
Kl. Sr. Maryse erzählt von ihrer Arbeit in der "Fundation Amor" in El Salvador

Der Solidaritätsladen "Equanima":
Viel mehr als Menschen bekleiden: eine offene Tür, Netzwerkarbeit und ein Schritt zur Bewahrung der Schöpfung

"Jede Begegnung bleibt für mich eine Gabe"

Erfahrungen in der Begleitung von kranken Menschen

"Ich war fremd, und ihr habt mich aufgenommen"
Migrantenpastoral in Frankreich

„Wo werden die Armen schlafen“
Begegnungen mit Obdachlosen in Paris

 

Leben von einer Überraschung zur nächsten! Besuch bei den Kleinen Schwestern und Kleinen Brüdern von der Inkarnation in Haiti

Marianne Bonzelet war vom 1. bis 24. Juli 2014 nach Haiti gereist, um sich ein Bild von den Projekten der Kleinen Schwestern von der Inkarnation machen zu können, die die Gemeinschaften Charles de Foucaulds in Deutschland seit dem Erdbeben im Januar 2010 unterstützen. Im Rahmen der Reise besuchte sie auch die Kleinen Schwestern vom Evangelium in Port-au-Prince.

Reisebericht


 

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